Gentest Berlin
DNA-Analyse Berlin für präzise Vorsorge und langfristige Gesundheit
Viele Erkrankungen entstehen unbemerkt, oft über Jahre, bevor erste Symptome spürbar sind. Gleichzeitig greifen viele Menschen zu kurzfristigen Lösungen, ohne die persönlichen Ursachen und Risikomuster zu kennen. Eine DNA‑Analyse zeigt individuelle Dispositionen und hilft, Gesundheit nicht dem Zufall zu überlassen: Sie erhalten Orientierung, welche Bereiche Sie gezielt stärken können, und zwar mit klarer, ärztlicher Einordnung.
Wichtig ist der richtige Rahmen: Eine DNA‑Analyse ersetzt keine Diagnose. Sie macht Wahrscheinlichkeiten sichtbar und wird erst dann wirklich wertvoll, wenn Ergebnisse im Kontext Ihrer Lebenssituation besprochen und in konkrete Maßnahmen übersetzt werden – etwa zu Ernährung, Training, Schlaf, Vorsorgeintervallen oder weiterführender Diagnostik.
Damit Sie ein belastbares Gesamtbild erhalten, ist die DNA‑Analyse bei RegMed Berlin in den YOUth deCode® Status‑Check eingebettet. Wir kombinieren Genetik mit Epigenetik (biologisches Alter), Mikrobiom‑Diagnostik und ausgewählten Bluttests. Das Ergebnis: ein verständlicher, priorisierter Plan mit transparent dargestellten nächsten Schritten.
Was ist eine DNA-Analyse und für wen ist sie geeignet?
Eine DNA‑Analyse ist die Untersuchung ausgewählter Abschnitte Ihres Erbguts. Dabei werden kleine genetische Varianten betrachtet, die mit wichtigen Körperfunktionen zusammenhängen – zum Beispiel Stoffwechsel, Entzündungsneigung, Hormonbalance, Herz‑Kreislauf‑Risiken oder Hautalterung. Die Analyse zeigt Wahrscheinlichkeiten und Tendenzen; sie ersetzt keine Diagnose. Den größten Nutzen haben Sie, wenn die Ergebnisse ärztlich eingeordnet und in konkrete Empfehlungen übersetzt werden.
Ziel der DNA‑Analyse ist es, persönliche Risikoschwerpunkte und Stärken zu erkennen, Maßnahmen zu priorisieren und unnötiges Rätselraten zu vermeiden – etwa bei Ernährung, Training, Schlaf, Vorsorgeintervallen oder weiterführender Diagnostik.
Geeignet ist eine DNA‑Analyse insbesondere für Personen, die
- ihre Gesundheit präventiv steuern möchten und einen klaren Plan statt einzelner Befunde wünschen.
- eine familiäre Häufung von Erkrankungen (z. B. Krebs, Herz‑Kreislauf, Autoimmunität, Demenz) besser einordnen wollen.
- gezielt an Themen wie Gewicht, Blutzucker, Energie, Schlaf, Haut oder Performance arbeiten möchten.
- bereits unspezifische Befunde haben und Klarheit über Prioritäten und nächste Schritte suchen.
- Wert auf eine ärztlich begleitete Auswertung mit verständlichen Empfehlungen legen.

Was Sie von mir und meinem Team erwarten dürfen
Ich berate jeden Patienten persönlich und nehme mir Zeit, individuell auf Ihre Anliegen und Bedürfnisse einzugehen. Mit 35 Jahren Erfahrung in der regenerativen Medizin biete ich Präzision und Sorgfalt bis ins kleinste Detail sowie ein empathisches und kompetentes Team. Wir erfüllen höchste internationale Standards und garantieren eine erstklassige Behandlung: vom persönlichen Erstgespräch über Therapieansätze mit hochwertigen Therapiepräparaten und Nährstoffkombinationen bis hin zu spezialisierten Longevity-Behandlungsplänen – für ein länger jüngeres Leben!
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Prof. Dr. med. Thomas Skutella
Das beinhaltet die dna-analyse bei RegMed Berlin
Die DNA‑Analyse im YOUth deCode® Status‑Check umfasst über 200 Untersuchungsfelder und ordnet Ihre genetischen Prädispositionen verständlich ein. Sie dient als Grundlage für gezielte Prävention, klare Prioritäten und einen persönlichen Maßnahmenplan.
Zeigt genetische Faktoren, die biologische Alterungsprozesse beeinflussen – ein wichtiger Baustein für langfristige Gesundheitsplanung.
Ordnet genetische Tendenzen zu Suchtverhalten ein, um Prävention und Alltagsroutinen gezielt anzupassen.
Liefert Hinweise auf genetische Empfindlichkeiten, die Verdauung und Wohlbefinden beeinflussen können.
Zeigt, wie Ihr Körper Makro- und Mikronährstoffe verarbeitet – für personalisierte Ernährungsentscheidungen.
Ermittelt, wie Ihr Körper Glukose verstoffwechselt – hilfreich für Ernährung, Gewicht und Diabetes‑Prävention.
Erfasst Veranlagungen, die Hörvermögen und Balance betreffen – hilfreich für Vorsorgeintervalle.
Ordnet Schmerzempfindlichkeit und Entzündungsreaktionen ein – für dosierte Belastung und Regeneration.
Ordnet hormonelle Dispositionen ein – relevant für Energie, Muskelaufbau, Zyklus, Libido und Stimmung.
Liefert Hinweise auf mitochondriale und metabolische Faktoren, die Leistungsfähigkeit prägen.
Zeigt genetische Varianten wichtiger Enzymsysteme – für den individuellen Umgang mit Umwelt‑ und Nahrungsstoffen.
Bewertet genetische Risikomuster für Herz‑Kreislauf‑Themen als Grundlage für sinnvolle Check‑ups und Lebensstilprioritäten.
Gibt Hinweise auf Stress‑, Angst‑ und Depressionsneigungen, um Resilienz, Schlaf und Alltag besser zu steuern.
Zeigt Bindegewebs‑ und Belastungsanfälligkeiten – für Trainingsplanung und Verletzungsprävention.
Erfasst Faktoren, die Libido und Funktion beeinflussen – diskret, ärztlich eingeordnet und lösungsorientiert.
Bewertet Kraft‑/Ausdauer‑Tendenzen und Erholungsfähigkeit – für effektive, körperverträgliche Trainingspläne.
Erfasst Faktoren, die Gedächtnis und neurodegenerative Risiken beeinflussen – für frühzeitige Schutzstrategien.
Ordnet genetische Dispositionen rund um Verdauung und Unverträglichkeiten ein – als Ergänzung zur Mikrobiomanalyse.
Zeigt, wie Ihr Stoffwechsel auf Kalorien, Fette und Bewegung reagiert – für realistische Ziele und passende Pläne.
Gibt Hinweise auf reproduktive Gesundheit – als Grundlage für rechtzeitige Abklärung und Begleitung.
Zeigt Neigungen zu überschießenden Entzündungsreaktionen – wichtig für Prävention und frühzeitige Abklärung.
Gibt Hinweise auf neuronale Empfindlichkeiten – relevant bei Schmerzen, Neuropathien oder Sensitivitäten.
Beleuchtet genetische Einflüsse auf Schilddrüsenfunktion – hilfreich bei Müdigkeit, Gewichtsschwankungen oder Kälteempfindlichkeit.
Erfasst genetische Faktoren u. a. für Netzhaut‑ und Augeninnendruck‑Themen – zur Planung und Vorsorge.
Benannt werden genetische Hinweise auf erhöhte Wahrscheinlichkeiten – medizinisch eingeordnet und ggf. per Follow‑up abgeklärt.
Gibt Aufschluss über Ihre Schlafqualität und Ihren natürlichen Tagesrhythmus – für passende Gewohnheiten und bessere Erholung.
Zeigt Veranlagungen zu Kollagenabbau, Pigmentierung und UV‑Sensitivität – für gezielte Hautpflege und Sonnenschutz.
Gibt Einblick in Immunantwort‑Varianten – hilfreich zur Prophylaxe und für Regenerationsstrategien.
Erfasst genetische Tendenzen zu Gewebebelastbarkeit – hilfreich für Training und Alltag.
Ordnet Dispositionen für Fettstoffwechsel und Entgiftungsleistung ein – hilfreich bei Ernährung und Medikamentenverträglichkeit.
Erkennt Neigungen zu Überempfindlichkeiten – unterstützt bei Prävention und Alltagsempfehlungen.
Ordnet Neigungen zu Gefäß‑ und Neuro‑Triggern ein – unterstützt Trigger‑Management und Prophylaxe.
Bewertet Anfälligkeiten für Atemwegsbeschwerden – z. B. für Sport, Klima und Infektprävention relevant.
Bewertet Risiken für Knochendichte‑Verlust – um Ernährung, Training und Monitoring rechtzeitig anzupassen.
Bewertet Veranlagungen für Zahnfleisch, Mineralisation und Entzündung – für passende Prophylaxe.
Zeigt genetische Belastungen für Nierenfunktion – Basis für Check‑ups und Blutdruckmanagement.
Gibt Hinweise auf Anfälligkeiten im Urogenitaltrakt – für Monitoring und Präventionsmaßnahmen.
Longevity‑Risikobereiche
Die DNA‑Analyse kann Risikohinweise für ausgewählte Krankheitsbilder sichtbar machen. Wir ordnen diese Ergebnisse ärztlich ein und leiten sinnvolle Schritte ab. Die konkrete Abdeckung hängt vom Testpanel ab.
- Melanom (Hautmelanom)
Genetische Hinweise auf ein erhöhtes Hautkrebs‑Risiko; sinnvoll sind gezielte Hautchecks und UV‑Strategien. - Glaukom (Grüner Star)
Veranlagungen können für engere augenärztliche Kontrollen sprechen. - Kolorektales Karzinom (Darmkrebs)
Erhöhte Risikoprofile können frühere/engere Vorsorgekoloskopien begründen. - Schizophrenie
Genetische Tendenzen werden als Risikoumfeld verstanden; wichtig sind Stress‑ und Schlafmanagement plus frühzeitige Abklärung bei Auffälligkeiten. - Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
Hinweise unterstützen maßgeschneiderte Augen‑Vorsorge und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Rauchstopp). - Alzheimer‑Krankheit
Genetische Faktoren können Präventionsschwerpunkte (Bewegung, Schlaf, Stoffwechsel, kognitive Aktivität) priorisieren. - Asthma
Dispositionen helfen, Trigger zu managen und Atemwege gezielt zu schützen. - Vorhofflimmern
Tendenzen sprechen für kardiale Prävention, Blutdruck‑ und Rhythmusmonitoring. - Bipolare Störung
Genetische Hinweise werden sensibel eingeordnet; wichtig sind Schlaf‑/Stress‑Hygiene und frühe Abklärung. - Brustkrebs
Erhöhte genetische Risiken können engere Vorsorgeintervalle und bildgebende Strategien unterstützen. - Kardiovaskuläre Erkrankungen
Risikoprofile priorisieren Blutdruck, Lipide, Bewegung und Check‑ups. - Zöliakie
Hinweise unterstützen eine rasche Abklärung bei typischen Beschwerden oder Familienanamnese. - Koronare Herzkrankheit (KHK)
Genetik kann für intensivere Prävention und Monitoring sprechen. - Morbus Crohn
Tendenzen sensibilisieren für frühe Abklärung bei Magen‑Darm‑Beschwerden. - Bluthochdruck (Hypertonie)
Dispositionen lenken den Fokus auf Blutdruckmonitoring und Lebensstil. - Systemischer Lupus erythematodes (SLE)
Hinweise werden klinisch kontextualisiert; wichtig ist die Sensibilität für Frühzeichen. - Multiple Sklerose (MS)
Genetische Faktoren bedeuten keine Vorhersage, aber erhöhen die Aufmerksamkeit für frühe Symptome. - Osteoporose
Veranlagungen sprechen für Knochendichte‑Check, Ernährung und Krafttraining. - Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
Bei Risikohinweisen können engere gynäkologische Kontrollen sinnvoll sein. - Parkinson‑Krankheit
Dispositionen unterstützen langfristige Präventionsstrategien (Bewegung, Schlaf, Umweltfaktoren). - Prostatakrebs
Hinweise können PSA‑Monitoring und Vorsorgeintervalle steuern. - Psoriasis (Schuppenflechte)
Genetische Tendenzen helfen, Haut‑ und Lebensstilfaktoren früh zu adressieren. - Rheumatoide Arthritis
Dispositionen sensibilisieren für frühe Abklärung bei Gelenkbeschwerden. - Schlaganfall
Risikoprofile stärken Prävention (Blutdruck, Lipide, Rhythmus, Lebensstil). - Diabetes mellitus Typ 1
Genetische Risiken werden vorsichtig interpretiert; wichtig ist die Sensibilität für Frühzeichen. - Diabetes mellitus Typ 2
Dispositionen priorisieren Blutzucker, Gewicht, Bewegung und Ernährung. - Colitis ulcerosa
Hinweise unterstützen eine frühzeitige gastroenterologische Abklärung. - Venöse Thromboembolie
Genetische Tendenzen können Prophylaxe in Risikosituationen beeinflussen (z. B. OP, lange Reisen).
Diese Beispiele dienen der Orientierung. Welche Felder konkret abgedeckt werden und welche Schritte sich daraus ergeben, klären wir im ärztlichen Gespräch.
Ohne Analyse bleiben genetische Risikomuster unentdeckt
Genetische Dispositionen wirken oft über Jahre, ohne klare Symptome. Ohne DNA‑Analyse bleiben diese Muster unsichtbar und Entscheidungen basieren auf Annahmen statt auf Ihrem persönlichen Risikoprofil. Das kann dazu führen, dass Vorsorge, Lebensstil und Check‑ups nicht optimal auf Sie abgestimmt sind.
Typische Folgen sind:
- verspätete oder zu seltene Vorsorgeuntersuchungen,
- unpassende Ernährungs‑, Trainings‑ oder Schlafstrategien,
- unnötige Unsicherheit oder Fehlinterpretation einzelner Befunde,
- verpasste Präventionschancen bei Herz‑Kreislauf, Stoffwechsel, Krebs oder Neurogesundheit,
- falsche Prioritäten im Alltag, weil echte Risikoschwerpunkte unbekannt bleiben.
Erst eine gezielte DNA‑Analyse macht persönliche Risikoprofile sichtbar und ermöglicht eine rechtzeitige, individuelle Präventionsstrategie – ärztlich eingeordnet und in konkrete, alltagstaugliche Schritte übersetzt.
Häufige Fragen zur DNA-Analyse
Wie läuft eine DNA-Analyse in Berlin ab?
Eine DNA‑Analyse bei RegMed Berlin läuft in vier Schritten ab: Sie senden eine Anfrage, danach folgt ein ärztliches Vorgespräch. Anschließend wird der YOUth deCode® Status‑Check durchgeführt, der die DNA‑Analyse umfasst; Probenart und Bearbeitungszeit hängen vom jeweiligen Testpanel ab. Zum Schluss besprechen wir die Ergebnisse, priorisieren die nächsten Schritte und empfehlen bei Bedarf Follow‑ups wie genetische Beratung oder Bestätigungstests.
Ersetzt die DNA-Analyse eine Diagnose?
Nein. Die DNA‑Analyse zeigt Wahrscheinlichkeiten und Risikomuster; sie ist keine Diagnose. Nicht alle Genveränderungen werden erfasst, und selbst bei einem Befund ist oft unklar, ob oder wann eine Erkrankung auftritt. Der Nutzen entsteht durch ärztliche Einordnung und konkrete Empfehlungen.
Warum kombiniert RegMed Berlin die DNA-Anlayse mit Epigenetik und Mikrobiom?
Der Gentest bildet Dispositionen ab. Epigenetik/Biomarker und Mikrobiom spiegeln den aktuellen Zustand und beeinflussbare Faktoren wider. Im YOUth deCode® Status‑Check werden diese Bausteine kombiniert, um ein vollständiges Gesundheitsbild und einen fundierten Präventionsplan zu erstellen.
Wie lange dauert es, bis ich das Ergebnis des Gentests erhalte?
Die Bearbeitungszeit hängt vom jeweiligen Testpanel und Laborablauf ab. Wir klären den erwarteten Zeitraum im Vorgespräch und planen den Ergebnis‑Termin direkt mit ein.
Was passiert bei auffälligen Hinweisen in der DNA-Analyse?
Zuerst erfolgt die ärztliche Einordnung. Je nach Befund empfehlen wir gezielte Follow‑ups, z. B. genetische Beratung, weiterführende Diagnostik oder Bestätigungstests. Ziel ist ein klarer, sinnvoll priorisierter Handlungsplan.
Ihr Ratgeber